2025
Rezension: So klein der Mensch. Kunststück mit Wiederholungsfiguren: Jörg Piringers Gedichtband, in: Frankfurter Allgemein Zeitung vom 5. November 2025.
Rezension: Wo, bitte, nistet das Poetische? Zu Ursula Krechels Gedicht „Gibt es einen Einwand, der vergessen worden ist?“, in: Frankfurter Anthologie, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. November 2025.
Rezension: Aus dem Nabel Bourbon trinken. Lyrik wie nie. Oder wie bislang erst einmal vor 55 Jahren. Zu Ulf Stolterfohts „Rückkehr von Krähe“, in: Frankfurter Allgemein Zeitung vom 18. Oktober 2025.
Rezension: Ich wittere den Beginn einer wunderbaren Feindschaft. Zu welcher Art von Losern zählst du? Zu Slata Roschals Gedichtband „Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt, in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. August 2025.
Rezension: Heftig aus dem Gleichgewicht geraten in Lissabon. Zu Nadja Küchenmeisters Gedichtband „Der Große Wagen“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. April 2025.
Rezension: Sein Vater erinnerte ihn an Charlie Chaplin. Zur Neuauflage von Rolf Dieter Brinkmanns „Westwärts 1 & 2“ und Michael Tötebergs und Alexandra Vasas „,Ich gehe in ein anderes Blau‘. Rolf Dieter Brinkmann – eine Biografie“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Literaturbeilage zur Leipziger Buchmesse vom 22. März 2025.
Rezension: Was passiert, wenn die Wirklichkeit zerstäubt. Zu Marie T. Martins „Der Winter dauerte 24 Jahre“. Werke und Nachlass, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Februar 2025.
Rezension: Du wolltest doch wissen, wo die Toten sind. Lyrisches Hochrisikodebüt: Alexander Schnickmanns mitreißendes „requiem“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Februar 2025.
Rezension: Liebe gern auf Abstand. Sanfte Erschütterung. Christina Peri Rossis Gedichtband „Playstation“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Januar 2025.
2024
Rezension: Meisterstücke eines Restlichtverstärkers. Zu Botho Strauß` „Das Schattengetuschel“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30. November 2024.
Rezension: Augenhöhenromantik. Zu Marianne Jungmaiers Gedichtband „Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. August 2024.
Rezension: Mit enter öffnet sie, klick klack. Zu Lara Rüter Gedichtband „amoretten in netzen“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. August 2024.
Rezension: Ein Mustang der Zunge. Zu Ralph Dutlis Gedichtband „Alba“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. August 2024.
Rezension: Zwei Mondflecken ohne Ahnung vom Tod. Zu Olga Martynovas Gedichtband „Ich such nach dem Namen des Windes“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. Juli 2024.
Essay: Shangai-Miniaturen, in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. März 2024.
Rezension: Ein Sprachbilderbogen der rumänischen Erinnerung. Zu Alexandru Bulucz Gedichtband „Stundenholz“, in: Buchmessebeilage der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. März 2024.
Rezension: Da hast du einen Lauf. Zu Arne Rautenbergs Gedichtband „sekundenfrühling“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. März 2024.
2023
Rezension: Besorgter Sohn, sorgender Vater. Zu Nico Bleutges Gedichtband „schlafbaum-variationen“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1.8.2023.
Rezension: Willkommen in der Blackbox. Zu Andra Schwarzs Gedichtband „Tulpa“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.6.2023.
Rezension: „Der Metzger vom Lyrik-Schlachthof“. Zu Peter Rühmkorf, Sämtliche Werke, Bd. 1/9 Schriften zur Poetik (1953-1967) und Bd. 1/12 Literaturkritik (1953-1962), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5.6.2023.
2022
Rezension: Woher weiß die Schmerztablette, wo es wehtut? Zu Sirka Elspaß‘ Lyrikdebüt ‚Ich föhne mir meine Wimpern‘, in: FAZ vom 11.12.2022.
Rezension: Wohl als Kind in Bibeltexten gebadet. Zu Marieke Lucas Rijnevelds Gedichtband ‚Kalbskummer / Phantomstute‘, in: FAZ vom 16.11.2022.
Rezension: Ich, Julia Engelmann. Wie ist populäre Lyrik überhaupt gemacht. Zu Julia Engelmanns Hörbuch ‚Die Welt mit deinen Augen‘, in: FAZ vom 03.09.2022.
Rezension: Wer setzt sich auf den freien Platz? Zu Dirk von Petersdorffs Novelle ‚Gewittergäste‘, in: FAZ vom 01.09.2022.
Rezension: Wen man zum Fressen gern hat. Zu Senthuran Varatharajahs Roman ‚Rot (Hunger)‘, in: FAZ vom 07.07.2022.
Rezension: Das bin doch nicht ich. Zu Teresa Präauers Erzählung ‚Das Mädchen‘, in: FAZ vom 23.06.2022.
Rezension: Poetische Hochform: Zu Paul-Henry Campbells Gedichtband ‚innere organe‘, in: FAZ vom 09.06.2022.
Rezension: Auf der Slackline des Lebens. Zu Heike Geißlers Roman ‚Die Woche‘, in: F.A.Z. vom 15.3.2022.
Rezension: Was nicht erlitten wurde, kann erdichtet werden. Zu Ronja Othmanns Gedichtband ‚Die Verbrechen‘ in: F.A.Z. vom 16.2.2022.
2021
Rezension: Erst der Umweg führt schnurstracks zum Ziel. Zu Uljana Wolfs Essayband „Etymologischer Gossip“, in: F.A.Z. vom 5.12.2021.
Rezension: Schreiben müsste punktueller sein. Zu Birgit Endle und Annegret Pelz: Ilse Aichinger Wörterbuch, in: F.A.Z. vom 30. Oktober 2021.
Rezension: Verschwinde, vergessliche Welt, zu Steffen Menschings Gedichtband ‚In der Brandung des Traums‘, in: F.A.Z. vom 25.8.2021.
Rezension: Softeisweiche Wurzelschocks. Zu Arne Rautenbergs Gedichtband ‚Betrunkene Wälder‘ in: F.A.Z. vom 10.6.2021.
Rezension: Das ist nur Ächz-istenz. Zu Rosmarie Waldrops Roman ‚Pippins Tochter Taschentuch‘, in: F.A.Z. vom 26.5.2021.
Rezension: Im Hirn ein Zittern, Gewittern. Zu Ursula Krechels Gedichtband „Beileibe und Zumute“, in: F.A.Z. vom 13.4.2021.
Rezension: Viel Affekt schafft große Kunst. Zu Juliane Lieberts Gedichtband „Das große Lied vom Nichts“ und zu ihrem Essay „Hurensöhne“, in: Buchmessenbeilage der F.A.Z. vom 13.3.2021.
Rezension: Begegnungsstätte mit Prügeln und Reisegreis. Zu Sonja vom Brockes Gedichtband „Mush“, in: F.A.Z. vom 3.3.2021.
Rezension: Im Angesicht der Faszination. Zu Levin Westermanns Gedichtband „bezüglich der schatten“ und seinem Essayband „ovibus moschatos“, in: F.A.Z. vom 9.2.2021.
2020
Rezension: Nach der Trance. Zu Miguel Delibes Erzählung ‚Frau in Rot auf grauem Grund‘, in: F.A.Z. vom 17.10.2020.
Rezension: Schluss mit dem Ideal der artigen Dame. Zu Anna Bers Anthologie „Frauen / Lyrik“, in: F.A.Z. vom 10.10.2020.
Rezension: Der Lift. Zu einem Gedicht von Wolfgang Bächler, in: Frankfurter Anthologie, F.A.Z. vom 27.8.2020.
Rezension: Teestunde mit Elektronen. Zu Jo Shapcotts Gedichtband, „Mein Leben im Schlaf“, in: F.A.Z. vom 11. 8. 2020.
Rezension: Eine freundliche Lachgesellschaft. Zu Elke Erbs Gedicht ‚Seltsam‘, in: Frankfurter Anthologie, F.A.Z. vom 1.8. 2020.
Rezension: Auf Schnupperkurs mit dem inneren Wolf. Zu Andre Rudolphs Gedichtband ,Ich bin für Frieden, Armut und Polyamorie – welche Partei soll ich wählen‘, in: F.A.Z. vom 22.7.2020.
Rezension: Ersetze Schloss durch Penthouse. Zu Georg M. Oswalds Roman ‚Vorleben‘, in: F.A.Z. vom 16.7.2020.
Rezension: Weinen und fressen zugleich, geht das? Zu Qiu Miaojins Roman „Aufzeichnungen eines Krokodils, in: F.A.Z. vom 6.6.2020.
Rezension: Will man wirklich zurück in die Höhle der Kindheit? Zu Agneta Blomquists und Lars Gustafssons Erinnerungsbuch ‚Doppelleben‘, in: F.A.Z. vom 27.5.2020.
Rezension: Wie soll in diesem leeren Land kein Platz sein. Zu Valeria Luisellis Roman „Archiv der verlorenen Kinder“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.4.2020.
Rezension: Doppelte Dichtungslust. Zu Marion Poschmanns „Nimbus“ und Nadja Küchenmeisters „Im Glasberg“, in: F.A.Z. vom 5.3.2020.